Aktuelles von Weinzetl Fenster und Türen

 

4.07.2019

Wichtige Meldung!

 

 

Wir sind Ihr verlässlicher Partner im Fenster- und Türenbereich!

Ihr Weinzetl-Team

Beendigung der Produktionsgemeinschaft mit Hrachowina

 

Voriges Jahr ging mit der H&W Holzfensterproduktions-GmbH die Produktionsgemeinschaft von Weinzetl und Hrachowina in Betrieb - Jetzt das Aus. "Auf Gesellschafterebene gab es zu viele unterschiedliche Ansichten und auch komplett unterschiedliche Unternehmenskulturen, insofern war es nach dem Crash wichtig, sich gesellschaftsrechtlich zu trennen um den Standort mit seiner Mannschaft zu halten" so Barbara Weinzetl.

Während Hrachowina mit der H&W-Übernahme weiterhin den Fokus auf die Produktion von Holz- und Holz/Alufenstern legt, bleibt Weinzetl bei seiner Kernkompetenz, der Produktion von Kunststoff- und Kunststoff/Alufenstern. Weinzetl ist hauptverantwortlich für waku, einen der größten österreichischen Hersteller in diesem Bereich. Hier werden bis zu 75.000 Einheiten pro Jahr produziert. Ca. 35.000 Fenstereinheiten davon werden allein von Weinzetl am Standort Wiener Neustadt abgewickelt. Der Anteil an Holz- und Holz/Alufenstern macht nur circa 10% aus. Dieser Bedarf, der immerhin circa 30% der derzeitigen Gesamtkapazität der H&W ausmacht, wird weiterhin aus der Produktion von H&W gedeckt, während Hrachowina die Kunststoff- und Kunststoff/Alufenster im Rahmen ausverhandelter Lieferverträge über Weinzetl bezieht. Die Weinzetl Holding GmbH investierte in den Zubau neuer Produktionshallen am firmeneigenen Gelände in Wiener Neustadt, diese werden an H&W vermietet.

"Für unsere Kunden ändert sich gar nichts. Weinzetl bleibt Weinzetl. Wir bieten weiterhin unser Produktportfolio made in Niederösterreich. Wir beschäftigen in Wiener Neustadt an die 80 Mitarbeiter in Vertrieb, Montage und Service und am Produktionsstandort in Heidenreichstein weitere 70. Durch die gesellschaftsrechtliche Trennung ist das Gesprächsklima mit der neuen H&W-Führung positiv und man freut sich jetzt auf einen Neustart in der wechselwirkenden Zusammenarbeit" so Barbara Weinzetl abschließend.

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